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Meditation


Meditation entsteht dann, wenn wir unseren Fokus auf etwas richten. Der Fokus kann dabei auf den Körper, den Geist und/oder die Sprache gerichtet sein. Dabei werden wir uns dem bewusst, was ist.

 

Indem wir in der Meditation

  • dem Unbekannten bzw. Unbewussten (wie z.B. unseren Bedürfnissen, Emotionen und Körperempfindungen),
  • mit Liebe begegnen (Akzeptieren und Annehmen)
  • und dem dabei wahrnehmbaren Gefühl vertrauen lernen (es drückt sich durch das Wahrnehmen von Zuversicht, Freude, Hoffnung, Klarheit bzw. Liebe aus),

verändern sich unsere Körperempfindungen, unsere Gedanken und unser sprachliches Miteinander nachhaltig: Wir eröffnen einen Daseinsraum für das uns Unbewusste und lernen dieses in unser Bewusstsein zu integrieren.

 

Die Werkzeuge unserer Meditation ermöglichen diesen Prozess: Die SchülerInnen lernen selbstständig - in der Auseinandersetzung mit sich selbst - sich selbst kennen und ein Verständnis von Meditation, Lernen und den sprachlichen Begriffen (der Meditation, Mathematik, Biologie, Geschichte etc.) zu entwickeln. An der Schule des Lebens Österreich unterrichten wir die folgenden Formen von Meditation:

Die LehrerInnen der Schule des Lebens Österreich begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Erlernen von Meditation, Lernen und dem Erwerb von konkretem sprachlichen Wissen


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