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Emotionen und die Intuition


Emotionen - und ihr Wirken

Unsere Erfahrung in der Schule des Lebens zeigt uns, dass wir in unserem Fühlen vier Basis-Emotionen begegnen können: Freude, Angst, Wut und Trauer.  Werden diese Emotionen unterdrückt, entstehen

  • unangenehme Körperempfindungen,

was sich bis hin

  • zur Erkrankung des Körpers,
  • der Beeinträchtigung der geistigen Leistungsmöglichkeiten
  • und der Reduktion nachhaltiger sprachlich-organisationaler Partizipation am sozialen Miteinander

auswirken kann.

 

Emotionen Wahrnehmen

In der Schule des Lebens begegnen wir den Emotionen bewusst, indem wir den Körper wahrnehmen: Wir geben

  • unseren Emotionen (Freude, Angst, Wut und Trauer)
  • und unseren Körperempfindungen (Kopfweh, ein unangenehmes Gefühl im Bauch, Verspannungen im Rücken oder dem Drang sich zu bewegen etc.)
  • bzw. den zu den Emotionen und Körperempfindungen sozio-kulturell geprägten Assoziationen (Gedanken)

einen Platz.

 

Um das zu erreichen, benützen wir in unserer Meditation diverse Werkzeuge (vor allem: Emotional Clearing Work und Intentionsdialog). Gelingt uns das Wahrnehmen und Annehmen der Emotionen - sind wir mit der Freude, Angst, Wut und Trauer präsent -und  können unsere unangenehmen Körperempfindungen auflösen.

 

die Intuition

Durch das Annehmen der Emotionen eröffnet sich zudem die Möglichkeit, mit der Intuition zu arbeiten. Wir spüren uns selbst und geben dem, was sich abseits von Angst, Wut und Trauer ausdrücken möchte, einen Platz: Der Freude und die ihr zugehörigen Gedanken und Gefühle. In unserer Meditation verwenden wir hierfür die Meditationsform Latihan.

 

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